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Hallo zusammen!!!

Die Betreiber von StudiVZ gehen mit einer neuen Plattform mit dem Namen VZ an den Start. Das neue soziale Netzwerk finanziert sich ausschliesslich durch Werbung in Form von Bannern oder Videos.

Einen Versuch ist es wert, haben sich die Betreiber von StudiVZ offenbar gedacht – und wollen das soziale Netzwerk noch einmal wiederbeleben. Ab sofort ist es unter dem Namen VZ auf der neuen Seite VZ.net erreichbar und löst das alte StudiVZ sowie dessen Schwesterseite MeinVZ ab.

Diese beiden Seiten sollen Ende Juni abgeschaltet werden. Bis dahin können Alt-Nutzer, die sich auf VZ.net neu registrieren, ihre Daten noch importieren. Sonst werden diese gelöscht.

Bekannt geworden war StudiVZ nicht nur mit seinen betont spassigen Studierenden-Gruppen, sondern auch mit der Wortschöpfung Gruscheln, das die gleiche Funktion erfüllt wie das Liken. Zudem sollen die Gruppenseiten einfach zu bedienen und besonders übersichtlich sein: Nicht erwünschte oder benötigte Funktionen lassen sich nach dem Baukastenprinzip deaktivieren.

Wichtig ist den Betreibern nach eigenen Angaben auch die Privatsphäre der Nutzer: Alle Daten sollen auf Servern in Deutschland lagern, alle Datenschutzvorgaben eingehalten und keine Daten verkauft werden.

 


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Artemis Irenäus von Baste / Philippe Morin  
Online Galerie für Modern Kunst – Die Koronen Chur 
Les Koronin, galerie en ligne art contemporain Paris

Hallo zusammen!!!

Lieber Kunstmaler, Zeichner und Bildhauer

Seit 15. bzw.17. März,dem Beginn der sanitären Maßnahmen in Frankreich und in der Schweiz, hat unsere Online Galerie Die Koronen, alle Ihre Verträge ausgesetzt. Die Kunstgalerie möchte nämlich die gesundheitlichen Bestimmungen beachten, die unsere Länder getroffen haben. Unsere beiden Gruppen haben Besuche ihrer Kunstateliers abgesagt, so wie die Termine in schweizer Museen.

Obwohl Ihre Verträge ruhen ist dennoch der Verkauf möglich. Wir verlängern Ihre Verträge über die Dauer der Einschränkungsbestimmungen. Außerdem möchten wir Ihnen unsere Sorge für die schweizer Gruppe in Konstanz, wegen der Pandämie, mitteilen.

 


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Artemis Irenäus von Baste / Philippe Morin  

Online Galerie für Modern Kunst – Die Koronen Chur 
Les Koronin, galerie en ligne art contemporain Paris

Vom 4. bis 11.April 2020



Die schweizer Gruppe der online-Galerie kennt diesen Frühjahrstermin,schon und lädt Künstler erneut für eine Woche (acht Tage und sieben Nächte, vom 4. bis 11.April 2020)  in die Franches Montagnes    ein.

Unsere vorige Tagung 2019 fand in der 1135m hoch gelegenen Côte aux Fées statt (schweizer Gemeinde im Kanton Neuchátel). Diesmal werden wir in einem komplett restaurierten alten Haus im Jura-Stil,in der Gemeinde von Sonvillier, nahe dem Plateau de la Chaux-dÀbel (Seehöhe 1040m) und dem Bielersee im Kanton Bern, logieren.

Vorgesehen sind Tagesspaziergänge mit Skizzenblöcken und wetterabhängig,Tage für Staffeleimalerei.

Verständlicherweise wird wird von den Teilnehmern ein finanzieller Beitrag für die Unterbringung und Verköstigung, verlangt.Für die Reisekosten  muß jeder selbst aufkommen.

Für die Modalitäten  dieses Aufenthaltes benützen  Sie unser Kontaktformular. Vier Plätze stehen , ab dem Erscheinen dieses Formulars,zur Verfügung

Mit freundlichen Grüßen (Bis bald Tschüsss….!!!)/Best regards.
Konstanz / Natascha


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Artemis Irenäus von Baste / Philippe Morin  

Online Galerie für Modern Kunst – Die Koronen Chur 
Les Koronin, galerie en ligne art contemporain Paris

Bis zum 02. Februar 2020, Bern


Wie immer, ladet Sie die Online Galerie ein verschieden Museen zu besichtigen, verschieden Expositionen in Frankreich oder der Schweiz. Jede dieser Ausfluge erfüllt den Zweck und den Wunsch die Mehrheit von ihnen mitzunehmen um diese Kulturellen Veranstaltung. Wir bitten ihnen unsere Professionellen Fachkenntnisse an, um über verschieden Themen zu sprechen, abstrakte Kunst, Skulpturen… Benutzen Sie ihre Chance!

Die Online Galerie bekommt am Ende kein Geld für ihre Teilnehmer. Der Eingang im Museum, der Transport, sowie die Übernachtungen (wenn es nötig sei) sind jeder für sich kostenpflichtig und mit den betreffenden Organismen zu klären.


100 Jahre Verein der Freunde Kunstmuseum Bern….

Der Verein der Freunde Kunstmuseum Bern wird hundert Jahre alt. Eines der wichtigsten Ziele des Vereins ist es, die Sammlungserweiterung des Kunstmuseum Bern mitzutragen. So hat er sich am Ankauf der Antonius-Tafeln von Niklaus Manuel beteiligt wie auch Paul Klees «Ad Parnassum» erworben.

Bis heute wurden mehr als 300 Werke von 92 Künstlerinnen und Künstlern angekauft.

Die Ausstellung zeigt eine vielseitige Auswahl, unter anderem mit Gemälden von Cuno Amiet, Arnold Böcklin, Giovanni Giacometti, Caspar Wolf, Albrecht Kauw und Félix Vallotton, einem Pastell von Edvard Munch, Skulpturen von Germaine Richier und Markus Raetz, Aquarellen und Zeichnungen von Karl Walser, Papierarbeiten von Albrecht Schnyder sowie Fotografien von Balthasar Burkhard und Hinterglasbilder von Silvia Gertsch.

Eventlokalitäten

Kontaktadresse 
Kunstmuseum Bern
Hodlerstrasse 8-12
3011 Bern
031 328 09 44
info@kunstmuseumbern.ch
So, Mi, Do, Fr, Sa 10:00 – 17:00
Di 10:00 – 21:00

Kontakt

Kunstmuseum Bern
Hodlerstrasse 8-12
3000 Bern
Telefon +41 (0)31 328 09 44

Anreise
 
Zu Fuss vom Bahnhof:
Bahnhof Aufgang Neuengasse, links in Genfergasse einbiegen, alles geradeaus bis Hodlerstrasse: Sie stehen direkt vor dem Kunstmuseum.

Mit dem Bus vom Bahnhof:
Nr. 20 Richtung Wankdorf Bahnhof, Nr. 21 Richtung Bremgarten, Nr. 11 Richtung Neufeld P+R: Eine Station bis “Bollwerk” fahren, rechts (aus der Fahrtrichtung des Busses gesehen) in die Hodlerstrasse einbiegen. 50m geradeaus: Sie stehen direkt vor dem Kunstmuseum.

Artemis Irenäus und Natascha erwarten Sie vor dem Museumseingang. Für weitere Informationen (Termin) stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, Schreiben Sie uns!!

Mit freundlichen Grüßen (Bis bald Tschüsss….!!!)/Best regards.
Vielen Dank, MySwitzerland.com

Konstanz


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Artemis Irenäus von Baste / Philippe Morin  

Online Galerie für Modern Kunst – Die Koronen Chur 
Les Koronin, galerie en ligne art contemporain Paris

Wir setzen unsere Diskussion über die wichtige Rolle der Galerie für ihre Beziehung zum Künstler, fort.

Könnte man bemerken,daß eine Verschiebung der Werte stattfindet, Werte einer Beziehung, ein Austausch der sensiblen Affinitäten, in der Schönheit, Geist, Transcendenz in der künstlerischen Kreavität stehen?

Verlieren die Galerien analog und online, ihre ursprüngliche Wurzeln durch die steigende Anzahl von Ausstellungen in Städten und Dörfern?

Nein, nein und nochmals nein. Denn die meisten Messen und Salons beherbergen nur kurzzeitige Galerien. Die Kraft einer Galerie wie unsere ist nicht kurzlebig zu sein, erreichbar Tag und Nacht im Internet. Die Galerie soll nicht nur eine Ausstellung sein, sondern auch eine stets beleuchtete Vitrine.Sie schafft eine enge

Beziehung die nachvollziehbar ist. Der Künstler soll nicht innerhalb einer Ausstellung ” entstehen und verschwinden”,denn bei uns werden die Internetseiten der Künstler, die ihren Mitgliedsbeitrag vergessen hätten, nicht gelöscht.(Im Gegensatz zu manchen unserer “Konkurrenten”). Jede Seite wird sorgfältig bewahrt, archiviert,bereit wieder abrufbar reaktiviert zuwerden.

Bei der Galerie Les Koronin (Die Koronen),wird unsere Adresse nicht aus irgendeinem Motiv geändert. Wir haben keine Eile schnell und oft auszustellen. Die Bezeichnung “self service” ist verpönt. Die Galerie hat andere Mittel, wie die Lust der Entdeckung, die Freude am Betrachten und die Freude der Beziehung, denn der Begriff “Rentabilität, ist ihr fremd.Die Galerie verdient nichts aus dem Verkauf von Kunstwerken.

Da die Galerie en ligne frei von Zwängen der Vermarktung und damit auch der Rentabilität eines Lokals für die Repräsentation ist,bleibt sie immer zur Verfügung für die Verbreitung der Kunst und das Bekanntmachen der Künstler Diese aktive Beziehung mit dem “Kunstschaffen”, muß sich manchmal anpassen, da die Gesellschaft sich verändert. Diese Beziehung pflegt und vertritt ihre Berufung des “Miteinanders” mit dem Publikum, seien es Kenner oder nicht-

Der Kunstmarkt und die “Socialmedia” nehmen immer weniger diese wichtige Rolle wahr. Trotzdem bleiben viele Kunstgalerien bestehen, unter anderem in der Schweiz. Sie arbeiten im engen Vertrauen mit dem Künstler, mit dem Galeriesten und dem Kunstliebhaber.DerGallerist sowie die Ausstellung haben die Aufgabe durch die Zusammenstellung von ganz verschiedenen Werken die ihre Epoche widerspiegeln , die Neugier der Interessenten zu wecken.

Mit freundlichen Grüßen (Bis bald Tschüsss….!!!)/Best regards.
Konstanz / Natascha


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Artemis Irenäus von Baste / Philippe Morin  

Online Galerie für Modern Kunst – Die Koronen Chur 
Les Koronin, galerie en ligne art contemporain Paris

Von Anfang an war die Galerie mit Ihnen über g-mail verbunden. Früher war der Datenschutz je nach Länder innerhalb und außerhalb Europas nicht ganz sicher.

Erinnern wir uns, daß die Galerie les Koronin französisch-schweizerisch ist. Zunächst ist uns diese mail-box unter g-mail richtig vorgekommen, wegen seiner Funktionalität welches weit vor seiner Konkurrenz steht. Es hat eine hohe Qualität beim e-mail-Empfang, Senden und Datenschuzt. Wir haben aber erfahren, daß  google den Nachrichteninhalt ständig analysiert, vor allem das g-mail System.

Seit einigen Wochen benützt die Galerie nicht mehr die mail-box von Google, sondern Meldungssystem, das ausschließlich in der Schweiz liegt, unter dem Titel Mail.Ch.

Wir mußten alle Module der 5 Homepages ändern und zwar den französischen, deutschen, englischen, russischen und portugiesischen. Das hat eine gewisse Zeit gedauert, jetzt aber ist alles fertig. Wenn Sie uns nun schreiben erhalten Sie eine Antwort unter der Adresse Emails ” Die Koronen.ch”.

Aus Dank für die bemerkenswerte Arbeit in Konstanz für die Internetseiten WordPress wurde ein Teil der e-mail Namensregister in deutscher Sprache gelassen. In diesen finden Sie neue Verbindungen zu unseren Facebook Seiten und somit können Sie uns leichter erreichen und mit uns besser zusammenarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen (Bis bald Tschüsss….!!!)/Best regards.
Konstanz / Natascha


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Artemis Irenäus von Baste / Philippe Morin  

Online Galerie für Modern Kunst – Die Koronen Chur 
Les Koronin, galerie en ligne art contemporain Paris

Letzten August, vom 10. bis 17., traf die schweizer Gruppe der galerie online die französisch Gruppe für ein gemeinsame Reise zur Côte d´Opale, in Nordwestfrankreich am Ärmelkanal.
Diese achttägige Reise wurde im kleinen Dorf  “Port le Grand” am Picardie-Kanal gestartet, weiter bis zur Baie de Somme, dann zu den Klippen von Ault Onival.



Der Zweck dieser Reise war die Entnahme von Kreidestücken der Klippe.
Die Kreide von Klippen ist nämlich ein durchlässiges Gestein, sehr fein gegliedert, weich, porös, aus Kalziumkarbonat und etwas Lehm  bestehend.Dieses Gestein wurde vor allem durch die starke Aktivität des Phytoplanktons gebildet. Es  entsteht eine langsame Agglomeration von Muscheln, die wiederum aus der Umwandlung von Meeresmikro organismen stammen….
Das Gestein bildet ein Pigment das der Künstler benützen kann ,um seine Farben zu erzeugen, unter der Verwendung von Leinöl und anderen Pigmenten. Er kann damit seine Farbmischungen verdichten und härter machen.

Mit gekochtem Leinöl, in geringen Mengen, bildet dieses Gestein ein weißliche bis beige Paste die gegen Lichtstrahlen ziemlich widerstandsfähig und elastisch genug  ist, um die verschiedenen Bewegungen der Leinwand,auf einem Holzrahmen, auszugleichen.
Gewiss kann diese Kreide nicht konkurrieren mit einer lichtechten, gut deckenden weißen Farbe (Lithopone) deren chemische Basis Zink ist. Man kan sie aber verwenden ohne vorausgehende Dekantation.

Man kann sie sofort gebrauchen nachdem sie in feines Pulver zerstoßen wurde

Mit freundlichen Grüßen (Bis bald Tschüsss….!!!)/Best regards.
Konstanz / Natascha


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Artemis Irenäus von Baste / Philippe Morin  

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Les Koronin, galerie en ligne art contemporain Paris

bis 12. Januar 2020, Bern


Wie immer, ladet Sie die Online Galerie ein verschieden Museen zu besichtigen, verschieden Expositionen in Frankreich oder der Schweiz. Jede dieser Ausfluge erfüllt den Zweck und den Wunsch die Mehrheit von ihnen mitzunehmen um diese Kulturellen Veranstaltung. Wir bitten ihnen unsere Professionellen Fachkenntnisse an, um über verschieden Themen zu sprechen, abstrakte Kunst, Skulpturen… Benutzen Sie ihre Chance!

Die Online Galerie bekommt am Ende kein Geld für ihre Teilnehmer. Der Eingang im Museum, der Transport, sowie die Übernachtungen (wenn es nötig sei) sind jeder für sich kostenpflichtig und mit den betreffenden Organismen zu klären.


 
 100 Jahre Bauhaus – Bern feiert seine Meister und ist Bauhaus-Zentrum der Schweiz. Ein bedeutendes Kapitel der Architektur- und Designgeschichte feiert sein 100-jähriges Jubiläum.

2019 feiern wir das 100-jährige Gründungsjubiläum des Bauhauses. 1919 in Weimar gegründet, 1925 nach Dessau umgezogen und 1933 in Berlin unter dem Druck der Nationalsozialisten geschlossen, bestand das Bauhaus nur 14 Jahre. Dennoch wirkt die legendäre Hochschule für Gestaltung bis in die Gegenwart fort. Erstmals wird die Rezeptionsgeschichte des Bauhauses ausserhalb Europas untersucht und eine neue Sicht auf das Bauhaus vermittelt.

Das Bauhaus, gegründet 1919 in Weimar nach Ende des Ersten Weltkrieges, war aus dem Aufbruch der deutschen Novemberrevolution als eine Schule für Gestaltung neuer Art hervorgegangen. Am Bauhaus versammelte sich mit seinen Lehrenden und Studierenden eine Generation, die mit der nationalistischen, militaristischen und obrigkeitsstaatlichen Vergangenheit abschliessen wollte. Die künstlerischen und gestalterischen Avantgarden und ihre radikalen pädagogischen Ideen prägten die Weimarer Republik als erste demokratische Gesellschaft Deutschlands.

Mit der Umgestaltung der Umwelt in der Verbindung von Kunst, Handwerk, Gestaltung und Architektur sollten auch bestehende gesellschaftliche Verhältnisse reformiert werden. Neue gestalterische Praktiken, Arbeitsweisen und Lebensformen zielten dabei auf die Befreiung von allem Nutzlosen.

Vier Kapitel, die in den vergangenen zwei Jahren in unterschiedlichen Formaten wie Ausstellungen, Workshops und Konferenzen in Hangzhou, Kyoto und Tokio, São Paulo, Lagos, Delhi, New York, Moskau sowie Berlin erarbeitet wurden, gehen jeweils von einem konkreten Bauhaus-Objekt aus: dem Bauhaus-Manif…. hmmmmm….

Eventlokalitäten

Kontaktadresse
Zentrum Paul Klee
Monument im Fruchtland 3
3006 Bern
031 359 01 01 (Zentrum)
kontakt@zpk.org
031 359 01 02

Anfahrt mit dem öffentlichen Verkehr

Bus Nr. 12 (Richtung Zentrum Paul Klee)
Bis Endstation; der Bus hält beim Restaurant Schöngrün und dem Eingang Nord des Zentrum Paul Klee. Vom Hauptbahnhof zum Zentrum Paul Klee via: Käfigturm, Zytglogge, untere Altstadt, Nydeggbrücke, Bärengraben und Grosser Muristalden (Aussichtspunkt auf die Berner Altstadt). Fahrzeit ca. 10 Minuten ab Hauptbahnhof Bern. Die Buslinie 12 verkehrt am Abend täglich bis 24 Uhr zum Zentrum Paul Klee.

Vielen Dank, MySwitzerland.com

Mit freundlichen Grüßen (Bis bald Tschüsss….!!!)/Best regards.
Konstanz / Natascha


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Artemis Irenäus von Baste / Philippe Morin  

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Les Koronin, galerie en ligne art contemporain Paris

 

Online Galerie : kommen Sie mit uns, die Ausstellung Mondnächte und Basler Tamtam zu besuchen

Max Sulzbachner / Basel
26. Oktober 2019 – 09. Februar 2020


Wie immer, ladet Sie die Online Galerie ein verschieden Museen zu besichtigen, verschieden Expositionen in Frankreich oder der Schweiz. Jede dieser Ausfluge erfüllt den Zweck und den Wunsch die Mehrheit von ihnen mitzunehmen um diese Kulturellen Veranstaltung. Wir bitten ihnen unsere Professionellen Fachkenntnisse an, um über verschieden Themen zu sprechen, abstrakte Kunst, Skulpturen… Benutzen Sie ihre Chance!

Die Online Galerie bekommt am Ende kein Geld für ihre Teilnehmer. Der Eingang im Museum, der Transport, sowie die Übernachtungen (wenn es nötig sei) sind jeder für sich kostenpflichtig und mit den betreffenden Organismen zu klären.


 

«Mondnächte» ist der Titel einer Holzschnittfolge des Künstlers aus dem Jahr 1925. Die eindrucksvollen Blätter sind charakteristisch für Sulzbachners Frühwerk, das durch die Nähe zur Basler Künstlergruppe Rot-Blau I geprägt ist.

Wie Hermann Scherer und Albert Müller begeisterte sich auch Sulzbi, wie ihn die Basler liebevoll nennen, insbesondere für den Expressionismus Ernst Ludwig Kirchners. Der Basler Künstler interessierte sich stets für das Theatralische–Bühnenhafte sowie für Volksfeste. Die ursprünglichen Landschaftskulissen des Mendrisiotto, die Basler Messe, Zirkusbühnen und andere Schauplätze eines aufregenden oder skurrilen Geschehens zählten schon früh zu seinen liebsten Bildmotiven.

Später brachte es Sulzbachner auch als Bühnenbildner zu grossem Erfolg und prägte dadurch das Erscheinungsbild des schweizerischen Zwischen- und Nachkriegstheaters.

Dies illustrieren die zahlreichen Bühnenbildentwürfe, von denen ausgewählte Beispiele in der Ausstellung gezeigt werden. Auch von seinen bekannten «Figurinen zu schweizerischen Volksbräuchen», die sich heute im Basler Museum der Kulturen befinden, werden ausgewählte Stücke präsentiert.

Sulzbi war ein überaus leidenschaftlicher Fasnächtler. Er malte nicht nur Laternen, sondern schrieb und illustrierte auch provozierende Schnitzelbänke und entwarf Fasnachtskostüme. So blieb er der lokalen Volkskunst stets verbunden und wurde für sein grosses Engagement sehr geschätzt. Sowohl der Bezug zu lokalem Geschehen und politischen Verhältnissen als auch die Tendenz zu stilistischer Überzeichnung bis hin zur Karikatur und Satire sind bezeichnend für Sulzbachners gesamtes Kunstschaffen. Mit der Retrospektive wird den Besuchern nicht nur ein Überblick zum mannigfaltigen Œuvre des Künstlers geboten, sondern es werden auch neue Einblicke in die Basler Kunst- und Kulturszene vom ersten Weltkrieg bis in die 60er Jahre ermöglicht.

Eventlokalitäten

Kunstmuseum Basel
St. Alban-Graben 8
4010 Basel
+41 61 206 62 62
karen.gerig@bs.ch
+41 61 206 62 52

Hauptbau
St. Alban-Graben 16
4051 Basel
Schweiz

Vielen Dank, MySwitzerland.com

Mit freundlichen Grüßen (Bis bald Tschüsss….!!!)/Best regards.
Konstanz / Natascha


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Leben Sie von Ihrer Kunst !!

 

Philippe Morin / Artemis Irenäus von Baste
Les Koronin, galerie en ligne art contemporain Paris / Chur
Du lundi au vendredi – 9h à 18h, hors jours fériés.
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Von Montag bis Freitag 9h – 18 h außer an Feiertagen.
Kontaktformular
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